Wie an jedem Ostermontag galt es auch an dem des Jahres 2011 f├╝r die Kinder von Hochstedt, Ostereier zu suchen. Eingeladen dazu hatte wieder die Ortsteilb├╝rgermeisterin und der Ortsteilrat. Unterst├╝tzt wurde die Suche (oder auch das Verstecken) vom Heimatverein.

 

An diesem 25. April schien die Sonne von einem fast wolkenlosen, hellblauen Himmel. Im Hof des B├╝rgerhaus fehlte nat├╝rlich das m├Ąchtige Bl├Ątterdach der riesigen Kastanie, die im Vormonat gef├Ąllt worden war. Das was von ihr ├╝brig geblieben war - einige Teile vom Stamm - diente nun als Versteck f├╝r die Osternester.

Absprache der Suche Ostersuche

Wenige Minuten vor 10.00 Uhr hatte sich vor dem B├╝rgerhaus eine 16k├Âpfige Kinderschar eingefunden, um auf die Suche im Hof zu gehen. Manche waren in Begleitung ihrer Eltern gekommen, auf die eine mobile Kaffeetheke wartete. Aber auch f├╝r die Knirpse war dort gesorgt, denn selbstverst├Ąndlich standen auch S├Ąfte bereit.

Sonnende Suchende
Suche in Kastanien-├ťberbleibseln Verteilung der Funde

Zwischen B├╝rgermeisterin und den Kindern gab es die Absprache, dass zuerst alles gesammelt werden w├╝rde, um es dann gerecht zu verteilen. Au├čerdem sollten sich alle an die Osternester anschleichen. Daraus wurde jedoch nichts, denn schon nach wenigen Schleich-Schritten, wurden diese gr├Â├čer und man ging ins Rennen ├╝ber. Innerhalb weniger Minuten war der ganze Hof abgesucht und alles gefunden, was es zu finden gab.

Zus├Ątzliche Ostereier-Verteilung

Die Erwachsenen hatten es sich indessen in der Sonne bei einer Tasse Kaffee gem├╝tlich gemacht und sahen den Kleinen zu, die begeistert von ihren Funden waren. Nach der Aufteilung der Oster-Fundsachen sa├č man noch einige Zeit beisammen, bevor es nach Hause ging.