Die Ausstellung "Die Hochstedter Hexe von 1538"

 

Die Er√∂ffnung der diesj√§hrigen Sonderausstellung erfolgte fr√ľher als in den vergangenen Jahren. Daran trug das runde Leder Schuld. Die EM-Auftaktspiele begannen um 18.00 Uhr und das Museum √∂ffnete noch vor dem ersten Anpfiff, den es im B√ľrgerhaus zu sehen gab.

Neben den Texten zur Hexenverfolgung und wie die Hochstedterin von 1538 darin eingebunden war, fanden unsere gesammelten und beschrifteten Heilkräuter großes Interesse.

Das gesamte Museum roch nach Kr√§utern. Besonders taten sich die frisch geschnittenen Holunderbl√ľten hervor, die, je,sp√§ter der Abend wurde, immer intensiver dufteten.

Im Zentrum der Ausstellung hatten wir auf dem Tisch eine vergr√∂√üerte Abschrift von Wolf Wambachs Aufzeichnungen gelegt. Durch das Schriftst√ľck konnten wir n√§heres √ľber den Fall der unbekannten Hochstedterin erfahren.

Auch die Frauen des Frauentreff sahen sich nur wenige Tage nach der Eröffnung die Ausstellung an.

Obwohl viele von ihnen schon am Wochenende das Museum besucht hatten, wurde doch das Studium der Heilkräuter etwas vertieft.