Mitte Mai zeigten sich die Eisheiligen von ihrer namentlich schon erkennbaren Seite. Es wurde mehrere Nächte hintereinander noch einmal sehr kalt und die Temperaturen sanken unter den Gefrierpunkt. Diese Temperaturen vertrugen auch unsere Weinreben am Museum nicht, die gerade ihre Blütenansätze zeigten. Das Resultat waren erfrorene Triebe und Blüten. Es gab Zweifel, dass sich der Wein noch soweit erholen könnte, dass er Ertrag bringen konnte. Er trieb jedoch neu aus und brachte verspätete Blüten hervor.

Ende Juli sahen dann die Reben schon sehr viel besser aus und sie trugen auch Früchte.