Bereits Tage vor der Museumsnacht wurde das Umfeld des Museums genau unter die Lupe genommen und in Ordnung gebracht. In den vergangenen Wochen war das Gras vor den Weinreben und am Waidbeet stark gewachsen, es musste ein Rückschnitt erfolgen. Außerdem galt es noch Blumen für die Weidenkörbe und die Terracotta-Kästen anzuschaffen, die vor dem Museum und in den Fensternischen aufgestellt werden sollten.

Am Vortag der Museumsnacht war Fleischklopfen angesagt. Wir hatten uns im Vorfeld darauf geeinigt, die Brätel nicht fertig eingelegt zu kaufen, sondern sie selbst einzulegen. Deshalb war im Bürgerhaus kurzerhand eine kleine Taktstraße zum Klopfen, Würzen und schnippeln von Zwiebeln und Knoblauch eingerichtet worden.

Während drinnen geklopft wurde, ging es draußen um das Bepflanzen der Gefäße am Museum, damit am nächsten Tag auch alles seine Ordnung hat.

 

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