Mit dem 29. November war wieder der der Tag herangerückt, an dem es darum ging den Hochstedter Weihnachtsbaum aufzustellen und zu schmücken. Selbstverständlich geht die gesamte Aktion nicht ohne einen Glühwein oder ein Leberwurstbrot vonstatten. Zunächst musste jedoch der Baum gefällt und herangeschafft werden. Als Weihnachtsbaum würde von der Tanne nur der obere Teil zum Einsatz kommen.Â
Da viele Hände anpackten, war der zukünftige Weihnachtsbaum auch schnell an Ort und Stelle gebracht. (Danke, Rebecca, für die Bilder bis hierhin!)
Das Aufrichten und die Verankerung in der Hülse dauerte ein Weilchen, da der Baum sich einfach nur weigerte. Unterdessen gab es für die Zuschauer und Unterstützer schon Heißgetränke und auch etwas gegen den Hunger.
Dann ging es ans Schmücken des Baumes und die Kugeln kamen zum Einsatz.
Es dauerte dann auch nicht mehr lange bis es dunkel war und der Baum nun mit seinen Lichtern strahlte. Aber nichgt nur der Baum strahlte, sondern auch die Weinreben und das gesamte Museum.
Drei Tage später musste nachgebessert werden denn ein Sturm hatte den Weihnachtsbaum etwas in Schieflage gebracht. Es dauerte jedoch nicht lange und der Baum stand wieder so, wie er stehen sollte.
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