Jetzt wurde erst einmal tief durchgeatmet und ein verdientes Bier getrunken.
Auch die Zuschauer hatten sich mit ihren Anfeuerungsrufen einen weiteren Glühwein durchaus verdient.
 
Zuspruch fand neben dem Glühwein selbstverständlich auch diese oder jene Tasse Kaffee, die am Museum getrunken wurde. Darin eingeditscht, wie der Hockschter sagt, wurde auch so manches Stück Schittchen.
Unterdessen wurde am Baum weiter gearbeitet und der Stamm mit Keilen fest in der Hülse verankert. Parallel dazu wurden im Geäst die ersten Kerzen befestigt...
... und Kugeln aufgehangen.
Glühend war nicht nur der Wein in den Tassen, nein, auch einiges Holz im Feuerkorb. Ein paar lodernde Scheite sollten erfrorene Hände aufwärmen.
Während die letzten Schleifen am Baum angebracht wurden, nahmen die Knirpse Aufstellung, um ein kleines Programm darzubringen.
 

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