Wie immer begannen wir mit den Vorbereitungen für das Waidfest schon am Anfang der Vorwoche. Wir hatten zwei neue Zelte angeschafft, die am Montag vor dem Fest zusammen mit den vorhandenen aufgestellt wurden. Damit war erst einmal das Grobe abgearbeitet.

 

Waidfestvorbereitung am 31. August 2015 mit "Schuhbaum"

Am Mittwoch (2. September) begannen dann die Feinarbeiten mit dem Einräumen der Bestuhlung und Biertischgarnituren. Zugleich wurde die Beleuchtung installiert, das bedeutete auch, dass unsere „Kronleuchter“ in die Zelte gehangen wurden. Anschließend mussten die vielen Meter Organza in die Zeltdächer gehangen und kunstvoll in Bogen und Falten gelegt werden.

Auch am Vortag des Waidfestes, am 4. September gab es noch jede Menge zu tun. Wichtig war die Ernte von Waid zum Färben beim Waidfest. Da unsere Waidpflanzen auf dem Beet inzwischen zwar kräftig zugelegt hatten, würde das Färben mit ihnen bedeuten, dass das Beet zum Fest beinahe leer sein würde. Darum hatten wir eine Woche zuvor mit unseren Freunden aus Rohrborn gesprochen, die gern mit ihren Pflanzen aushalfen. Somit war klar, dass kurz vor dem Waidfest eine Fahrt nach Rohrborn anstand.

Waidernte in Rohrborn

Im Festzelt wurde noch dekoriert und die Blechkuchen entgegen genommen. Der Kuchen musste in Stücke geschnitten und auf Pappen sortiert werden. Diese Teller waren für den Nachmittagskaffee gedacht. Am Ende saßen wir noch in gemütlicher Runde beisammen.

 

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