Nach zwei Stunden, die auf beiden Kähnen unterschiedlich lang erschienen, gelangten wir wieder zum Hafen von Raddusch. Ganz in der Nähe wartete der Bus auf uns, der uns nach Burg-Dorf bringen sollte.

Burg ist eine typische Streusiedlung und auf etwa 35 km² verteilt. Der Ort gehört damit mit zu den größten Landgemeinden in Deutschland, liegt im Zentrum des Oberspreewaldes und etwa 20 km nordwestlich von Cottbus. Wir erreichten Burg gegen 15.00 Uhr. Hier konnte jeder das unternehmen, was er wollte. Meistens ging es in ein Kaffee oder in eine Gaststätte. Allerdings lohnte sich auch ein Spaziergang am Hafen. Unterwegs konnte man immer einmal einen Halt einlegen an einem der Verkaufsstände mit typischen Spreewaldprodukten, wie Gurken in Gläsern oder auch Honig.


Gegen 17.00 Uhr war unsere Stippvisite im Spreewald beendet und wir fuhren nach Hochstedt zurück, wo wir gegen 21.00 Uhr eintrafen.

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