Einige Einwohner von Hochstedt, also Hockschter, ihre Interessen oder was sie sonst so machen oder machten werden hier vorgestellt. Es sei darauf hingewiesen, dass die Beiträge schon einige Jahre "auf dem Buckel haben" und jetzt eigentlich archiviert gehören. Trotzdem sind sie hier nachzulesen.

Interaktive Karte von Hochstedt aus dem Jahr 2005

Nach einem Klick auf die Pfeile öffnet sich ein Fenster mit einem Foto, welches an diesem Ort in entsprechender Richtung aufgenommen wurde. Zeigt man mit dem Maus-Pfeil auf eine Straße erscheint der jeweilige Straßenname oder auch die Ortsbezeichnung...

Kanalverlegung in den 1990er Jahren durch den Abwasserzweckverband Vieselbach entlang des Vieselbachs im Unterdorf von Hochstedt

 Die Kirche von Hochstedt und ihre wechselvolle Geschichte. Die Patronate werden hier genauso beleuchtet wie der Kirchenbrand in der Januarnacht des Jahres 1978...

 

Die Kirmes

Hier wird die Hochstedter Kirmse etwas genauer beschrieben. Im Artikel findet man auch die Verweise auf die Kirmesgesellschaften und die Kirmesväter (Burschenväter) bis heute, sowie auf Bilder vergangener Kirmsen.

Die Kirmes - wie sie sonst genannt wird - wird in Hochstedt als Kirmse bezeichnet. Dabei handelt es sich um das Fest, welches anlässlich der Einweihung oder besser gesagt der Weihe einer christlichen Kirche zu Ehren eines oder auch mehrerer Heiliger begangen wird. Diese Heiligen gelten als Patron...

 

Ja, auch bei uns in Hochstedt waren im Juli 2004 plötzlich mysteriöse Kornkreise in einem Getreidefeld zu sehen. Direkt über dem Staudamm, südlich von Hochstedt, waren über Nacht Zeichen, wie von Geisterhand gemalt, im Getreide zu sehen. Dieses Auftauchen aus dem Nichts verursachte in der Medienlandschaft einiges Aufsehen. So berichtete

Die Landwirtschaftliche ProduktionsGenossenschaft in Hochstedt

Wenige Monate nach dem Ende des 2. Weltkrieges tagte am 2. September 1945 die Landesbauernkonferenz der KPD in der Weimarhalle. Dort wurde eine gerechte Aufteilung des Landes, somit die Durchführung einer Bodenreform gefordert. Nur acht Tage später wurde ein entsprechendes Gesetz

Die Tradition des Maibaumstellens ist in seiner jetzigen Form noch relativ jung und in Hochstedt noch viel jünger. Sie hat aber wahrscheinlich Wurzeln, die weit in die Vorzeit zurück reichen, in die Zeit, als es noch Schamanen gab. Der Maibaum war womöglich das Symbol des Weltenbaumes, der die Verbindung zum Jenseits herstellen und dem Schamanen den Aufstieg dorthin ermöglichten sollte. In die Frühlingsfeste fügt sich das Aufstellen des Maibaums über die Vorstellungen...

 

Maifeuer in Hochstedt

Alljährlich, in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai, ist es auch in Hochstedt Tradition ein großes Feuer zu entzünden. Diese Nacht wird gemeinhin als Walpurgisnacht (auch Beltane) bezeichnet. Sie gilt als die Nacht...
 

Martini in Hochstedt

Alljährlich, am Abend des 10. November ziehen die Hochstedter Kinder singend von Haus zu Haus. Vor sich tragen sie bunte Papierlaternen die sie stolz in die Höhe recken. Sie "schnorren" dann Bonbons, Plätzchen...