... noch mehr Spannung vom 15. April 2009
 
An diesem Tag fand auf Einladung der Hochstedter BI ein Treffen mit Vertretern von Vattenfall, der Stadt Erfurt und dem Ortschaftsrat Hochstedt statt. Es sollte sich dabei um ein Sondierungsgespräch handeln in welchem das Für und Wider der Errichtung der 380 kV-Leitung keine Rolle spielen sollte. Vielmehr stand die Frage im Mittelpunkt was es für Alternativen und Ausgleichsmöglichkeiten für Hochstedt gebe, sollte die Leitung doch gebaut werden.
Die Vertreter der Stadt waren anwesend, weil die Leitung auch unmittelbare Belange der Stadt angeht. Das GVZ soll überspannt werden und Hochstedt möchte, dass die Leitung (sollte sie gebaut werden) so weit wie möglich von der Wohnbebauung des Ortes entfernt errichtet wird. Möglichst soll gleichzeitig die bereits bestehende, nur wenige Meter von den Häusern entfernt stehenden Leitung, versetzt werden. Um Konflikte von Anfang an möglichst zu vermeiden war dieses Gespräch notwendig. Auch um zu erfahren, was möglich und machbar ist. Jede Seite der Gesprächsteilnehmer nahm die Erkenntnis mit, dass es durchaus gut ist, wenn man miteinander redet. Nicht zuletzt deshalb, weil einige Viorschläge auf den Tisch gekommen sind, die es wert sind, dass darüber intensiver nachgedacht wird.   

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