Nach erfolgreicher Bettung wurde das Conainerfahrzeug am Platz ohne Namen abgestellt. Zunächst sollten die anderen Tannen dem Schicksal der ersten folgen.

... und schön ertönte das gefürchtete Motorengeräusch. 

   Wenigspäter hing eine weitere Tanne am Haken und dann geschah es wirklich: sie flog über die Birkenkronen, die am Straßenrand standen.
    Der Flug war allerdings schnell beendet, denn auf der Straße stand schon das Fahrzeug, welches die Tanne zur Thüringenhalle bringen sollte. Auf die Ladefläche wurde sie ebenso vorsichtig, wie zuvor ihre Schwester  in den Container gebettet.
   Nach dieser Tanne fiel auch die dritte der Kettensäge zum Opfer. Gemeinsam traten sie ihre Fahrt nach Erfurt an, wo man sie bis Weihnachten geschmückt und herausgeputzt bewundern kann.

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