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Fahrt zum Schloss
Hier lag nun eine kurze Fahrstrecke vor uns, denn wir wollten zum Schloss Moritzburg, welches vom Bahnhof innerhalb weniger Fahrminuten zu erreichen war. Kurz bevor wir den Parkplatz vor dem Schloss erreicht hatten, steckten wir jedoch im Stau fest, stiegen deshalb gleich dort in der Fahrzeugkolonne, aus und legten ein paar Meter mehr zu Fuß zurück. Es ging vorbei am sächsischen Staatsgestüt und über die Uferstraße. Dort begann eine Allee, die geradewegs zum Schloss führte. Rechts und links von ihr war Wasser, welches auch das Schloss zu umfließen schien. Allerdings war auf der Rückseite des Gebäudes, die wir von hier nicht sehen konnten, kein See sondern ein Park.
   
Weg zum Schloss Staatsgestüt
   
 Schlossallee Schloss im See
Die Allee zum Schloss trennte eine niedrige Mauer vom See, die etwa 100 Meter vor dem hocherrschaftlichen Bau in ein steinernes Säulengeländer überging, das von Skulpturen unterbrochen wurde. Nach wenigen Minuten hatten wir den in gelben Farbtönen gehaltenen Schlossbau mit seinen runden Eckttürmen erreicht. Die Allee endete praktisch am Haupteingang und wir betraten das Innere.
 
Schloss Moritzburg
Wir hatten für 15.30 Uhr eine Führung gebucht, die uns das Schloss näher bringen sollte. Pünktlich zur vereinbarten Zeit begann der Rundgang und die Frau, die uns zur Seite stand dirigierte uns über ein Treppenhaus in einen hohen Saal, dessen Wände voller Jagdtrophäen hingen.
   
 Vor der Führung
 Im Treppenhaus des Schlosses