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Das eigentliche Fest begann jedoch wie immer einen Tag früher. Schließlich musste alles ausprobiert werden, speziell ob sich die Gläser zum Einfüllen von Flüssigkeit auch eigneten usw.
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Auch die Schläuche zum Flüssigkeitstransport mussten unbedingt vorher gespült werden.
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Am Tag darauf, also am 11. Juli lief dann alles prächtig. Die Gläser ließen sich füllen, die Flüssigkeit lief und das Essen schmeckte.
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Die Schmette-Anwohner gaben sich alle Mühe ihre Gäste zu unterhalten.
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Man war sich halt einig geworden, dass der willkommene Gast unterhalten werden musste. Hier lauschte ein solcher den Gesängen einer munteren Schmetten-Bewohnerin und zeigte sich sichtlich entzückt.
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Andere Schmetten-Bewohner beratschlagten, was zu tun sei, um den Rest des Ortes in Verzückung zu bringen.
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Dies gelang vielfach mit gutem Zureden.
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Auch die kleinsten Schmetten-Anwohner hatten sich ihre Gedanken gemacht und wollten sich einfach an den Gästen festklammern, um sie hier zu behalten, was sie hier schon mal übten.
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