Auch die älteren Schmettler übten den Klammergriff um die Gäste zu halten.

 

 

Auch ein freundliches Lächeln hielt die Unterdörfler fest, die den Gastgebern gern alle ihrer Ohren liehen.

 

 

Wollte einer dennoch das Fest vorzeitig verlassen wurde er kurzerhand so eingeklemmt, dasser bewegungsunfähig ausharren musste.

 

 

Um den Ernst der Sache zu unterstreichen hatte man sich mit geheimen Zeichen zu verständigen versucht.  Hier wurde angezeigt, dass zwei Gäste aufbrechen wollten, was es mit allen Mitteln zu verhindern galt.

 

 

Darum wurden schleunigst Getränke geholt...

 

 

... was zum Freudentaumel der Gäste  beitrug. Die Getränke wurden mit hoch erhobenen Armen und geballten Fäusten begrüßt.

 

 

Zwischendurch wurde auf der Straße getanzt und die Gäste dabei so festgehalten, dass an eine Flucht nicht zu denken war.

 

 

Erneuter Jubel brach bei weiteren Bierlieferungen aus. Diese Vorgensweise wurde bis zum Morgengrauen beibehalten. Erst dann war das Schmette-Fest für beendet erklärt. 

 
Bilder: Monika und Frank Klimat 

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