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Sonnabend, 21. August 2004

 

... der uns gleich am fr√ľhen Morgen die Ausstellung von modernen und auch historischen Landwirtschaftsger√§ten brachte...

 

 

 

... stolze Besitzer von Traktoren aus der gesamten Umgebung fanden sich mit ihren Fahrzeugen auf der Festwiese ein. Pferdegespanne (sogar aus Mellingen), Oldtimer, Kutschen und Heuwagen präsentierten sich den interessierten Zuschauern ...

 

 

 

... gleich neben der Festwiese zeigte unsere Freiwillige Feuerwehr Einsatz und zerlegte mit modernsten Gerätschaften zwei PKW's, um eine Unfallrettung zu demonstrieren...
  
 
 
 
 
... von Jedermann umjubelt und von zwei Pferden gezogen, jagte auch unsere historische Feuerspritze aus dem Jahr 1884 zu ihrem Einsatz. Ihre Ankunft wurde durch einen Signalhornbl√§ser auf einem historischen Feuerwehr-Fahrrad angek√ľndigt.Die G√§ste auf der Festwiese bestaunten das noch immer funktionierende L√∂schger√§t ...

 

 

... nat√ľrlich gab es zum obligatorischen Knetschchen (f√ľr Nicht-Hochstedter: ein Gespr√§ch unter Nachbarn, Freunden, Mitbewohnern) auch gleich das passende Getr√§nk ...

(Anmerkung: man kann aber auch mit Leuten knetschen, die man nicht kennt)

 

... herausgeputzt und frisch gewienert ...
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 ... gab es nicht nur Landwirtschaftsgerätschaften zu bewundern ...

  
 
 
 
 
 
... Händler hatten ihre Stände am Festzelt aufgebaut und verkauften dort ihre Waren. Hochstedt bereitete sich am Mittag auf einen Höhepunkt des Wochenendes vor: den Festumzug (extra Bilderserie) ...
 
 
 
 
 

  

... nach dem Umzug unter blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein traf man sich wieder im Zelt...

 

 

 

... dort gab es unter dem Begriff "Generationentreff", Kaffee und Kuchen f√ľr alle Altersklassen (wie der Name schon sagt) und es wurde auch ...
  
 
 
 
 
 

... wieder geknetscht, diesmal √ľber den Festumzug...
 
 
 
 
 
 
 
 

 

... es wurde auch die Gelegenheit genutzt, mit der Kutsche durch Hochstedt zu fahren. Jetzt begann man sich f√ľr den Abend zu schonen. Die Devise hie√ü: Kr√§fte sparen! Schlie√ülich sollten die "Saaletaler" zum Tanz aufspielen ...